Games Convention 2007 - Tag 02 (Stress pur)

10. September 2007

Games Convention 2007 - Tag 02 (Stress pur)

Dieses Jahr war zumindest für uns die Games Convention größer als jemals zuvor. Wir haben so viele ambitionierte Projekte gesehen und selbst angetestet, dass es schwer fällt, alles ausführlich aufzuschreiben. Wir haben uns daher dazu entschieden, kurze Eindrücke zu den Spielen abzuliefern, in der Hoffnung, dass es ausreicht, damit ihr sehen könnt, ob der Titel in die Hit-Richung zeigt, oder eher unter den Teppich gekehrt werden sollte. Außerdem gibt es dieses Jahr drei exklusive Interviews bei uns, die wir immer wieder zwischen den vier Games Convention berichten posten werden.

Auf der Games Convention waren dieses Jahr: Shagy, Flek und meine Wenigkeit .ram.

Eine komplette Games Convention 2007 Bildergalerie findet ihr hier.

Der zweite Tag war mit Abstand der Stressigste. Präsentationen über Präsentationen – aber – es gab auch reichlich viel versprechende Videogames zu sehen. Zu den spaßigsten Sachen zählte definitiv die Rock Band Präsentation (stilecht im Tourbus) und der Gran Turismo 5 Prologue Event.

Alone in the Dark 5

Kann sich überhaupt noch jemand an das ehemals bekannte „Alone in the Dark“ Franchise erinnern? Ich kann es sehr wohl und muss nach der Präsentation des neuesten Titel aus der Reihe auch unumwunden zugeben, dass den Entwicklern eine gelungene Wiederbelebung der Horrot Serie geglückt ist. Prinzipiell bleibt das Spiel dem Serienkonzept treu. Dieses Mal untersucht Edward Carnby mysteriöse Ereignisse im Central Park von New York. Das Setting geizt nicht mit atmosphärischen Outdoor Locations und stimmiger Grafik. Was den Titel jedoch von seinen Genrekollegen unterscheiden wird, ist der größere Adventure-Anteil. Hier geht es nicht darum, möglichst viele Horrorgestalten blutig abzumetzeln, sondern um das nackte Überleben. Dementsprechend packend gestaltet sich auch der Spielverlauf. Carnby wird zum Beispiel nie vor Türen stehen, die sich nicht öffnen lassen. Jede Tür kann man mit dem richtigen Werkzeug aufbrechen (Feuerlöscher reicht bei Holztüren aus). Aber auch sonst stehen dem Spieler alle Möglichkeiten offen und man darf gezielt verschiedene Gegenstände aus Carnbys Inventar-Jacke miteinander kombinieren, um neue – nützlichere – Items zu erhalten. Weiterhin fällt die beeindruckende Feuer-Engine auf, die dafür sorgt, dass alles Brennbare authentisch abfackelt. Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, dann ist es der bislang sehr plastische Look von Edward und Co. Aber das kann sich bis zum Release Anfang nächsten Jahres noch ändern. Bis dahin darf man aber den Franzosen durchaus attestieren, dass sie hier ein ganz heißes Eisen im Feuer haben.

Heavenly Sword

Die Suche nach dem himmlischen Schwert ist neben „Lair“ einer der ganz großen Hoffnungsträger für Sonys PlayStation 3 in diesem Weihnachtsgeschäft. Durch etliche Trailer, Making Of’s und einer (ziemlich kurzem) spielbaren Demo wurde ein unheimlicher Hype geschürt. Auf der G|C gab es hinter den Kulissen zum Glück mehr spielbares Material, welches durch gelungene Kampfsequenzen und atemberaubende Grafik überzeugen konnte. Gezeigt wurde neben einem Sturm auf eine Burg auch ein Kampf gegen einen (sprichwörtlich) fetten Oberboss. Die viel versprechende Grafik und ein recht intuitives Kampfsystem lassen auf einen großen Actionkracher hoffen. Die SIXAXIS Möglichkeiten sahen ebenfalls viel versprechend aus. Man konnte zum Beispiel Raketen mittels der Neigungsmechanik Pfeile zum Ziel steuern. Auch erklärte uns die Chefin von Ninja Theory Nina Kristensen die Block-Mechanik. Es gibt unterschiedliche Angriffe wie Speed und Power, die auch unterschiedlich geblockt werden müssen. Einfaches Hände-Weg-Vom-Controller reicht da bei weitem nicht aus. Insgesamt darf man also gespannt sein, wie das Spiel letzten Endes ausfällt und ob es auch Abschnitte geben wird, die ausladender als die gezeigten linearen Gänge und Wege sind.


Skate

Bei EA konnten wir uns ein genaues Bild zur Tony Hawks Konkurrenz machen. Das Spiel mit dem bezeichnenden Titel „Skate“ geht einen anderen Weg und wird einen realistischeren Anspruch bieten. Freunde meterhoher Sprünge und Endlosgrinds werden hier also weniger ihre Freude haben. Aber auch in Sachen Steuerung hat sich EA etwas anderes einfallen lassen. Ähnlich wie beim „Nail the Trick“ Modus im letzten Tony Hawks Spiel, vollführt man die Tricks nämlich mittels des rechten Analogsticks. Um beispielsweise einen Olli zu machen, bewegt man den Stick ruckartig von hinten nach vorne. Auch für Grabs und Flips muss der Analogknubbel herhalten. Für einen Manuel darf man den Stick zum Beispiel nur leicht den halben Weg zurückziehen, bzw. vorschieben. Um auf Geschwindigkeit zu kommen, wird dagegen der X Knopf gedrückt. Ob das Tricksystem auch längere Zeit fesselt, kann man nach solch kurzer Spielzeit allerdings noch nicht sagen. Lust auf mehr hat das Anspielen aber dennoch gemacht und ich freue mich schon auf die Demo, welche laut Entwickler seit einiger Zeit schon bei Sony liegt. Grafisch sah „Skate“ übrigens recht gut aus, lief flüssig und verwies das neue Tony Hawks zumindest hier schon einmal auf Rang 2.

Need for Speed: ProStreet

Nachdem die Serie in letzter Zeit irgendwie auf der Stelle trat, kündigt sich mit „ProStreet“ ein Hauch von Frische an. Das neue Need for Speed sagt Nachtrennen, Polizei und frei befahrbarer Stadt ade und konzentriert sich stattdessen auf den Tuning Sport. Auf richtigen Strecken, die auf der ganzen Welt verteilt sind, tritt man gegen Konkurrenten an, um am Ende der Champ der Champions zu werden. Viel Wert wird dieses Mal auf ein realistisches Schadensmodell gelegt, das sich auch direkt auf das Fahrverhalten auswirken soll. Wir konnten eine Demoversion mit zwei Strecken (Wüste, Stadt) anspielen und waren begeistert. Die Steuerung ist nach wie vor eingängig, die Grafik endlich auf Next-Gen Niveau und der neue Fokus klingt viel versprechend. Am ehesten erinnert „ProStreet“ deshalb an das erste Need for Speed Spiel (PS1), das auch den Schwerpunkt auf Autos und Fahrerisches Können legte. Eine Entwarnung zum Schluss: Tuning wird nach wie vor groß geschrieben - nur nimmt es nicht mehr den wichtigsten Bestandteil im Spiel ein. Release: Anfang November

Turok

Das neue Turok hat mit dem alten Franchise überhaupt nichts mehr gemein und baut auf einer ganz neuen Story inklusiver neuer Charaktere auf. Das Spiel, welches im Februar 2008 bei uns erscheinen soll, umfasst insgesamt 21 großräumige Levels und sieht wirklich atemberaubend aus. Das Ganze läuft durchweg flüssig und bietet einem dabei noch sehr viel fürs Auge. Da wären zum Beispiel die wirklich toll animierten Dinos und die üppige Vegetation. Aber auch die sonstige Präsentation weiß mit kinoreifer Action zu gefallen: Man kann die Dinos unter anderem blitzschnell mit dem Messer niedermetzeln. Übrigens wird es keine Medipacks geben. Geheilt wird automatisch. Leider kann man bei Turok keine Fahrzeuge nutzen oder auf Dinos reiten. Dafür gibt es einen Online Koop-Modus sowie diverse Multiplayer-Modi. Gezeigt wurde nur die Xbox360 Fassung, für die PS3 Version gab es keine Test-Station in Leipzig. Die Entwickler versicherten uns aber, dass beide Versionen identisch sein sollen. Ob die deutsche Version geschnitten sein wird, konnte man uns leider noch nicht sagen. Doch angesichts der brutalen Inszenierung und der heftigen Splattereinlagen (allerdings nur bei den Dinos, die Menschen tragen Panzeranzüge) werden die Jungs hinter Turok wohl nicht um Schnitte herum kommen. Übrigens soll es Ende des Jahres eine spielbare Demo geben.


Tom Clancy`s End War

Achtung! Mit „Tom Clancy`s End War“ hat Ubi Soft ein richtig cooles Hardcore Strategiespiel in Arbeit. Denn und das muss ich gleich am Anfang loswerden, „End War“ wird das erste Echtzeitstrategiespiel, dass sich komplett mit Headset steuern lässt. Dadurch gewinnen die Schlachten deutlich an Authentizität und Dynamik. Denn während man einer bestimmten Einheit in der 3D Sicht folgt, kann man mit Blick auf eine simple Iconleiste seinen anderen Teams in Sekundenbruchteilen Befehle geben. Dadurch fällt lästiges Einheitenwechseln fast gänzlich weg. Und ja, die Sprachsteuerung funktioniert super – das finale Spiel wird zudem auch in Deutsch steuerbar sein. Aber das ist noch nicht alles. Der Spieler nimmt in „End War“ an einer globalen Online-Kampagne teil, in der er einzelne Schlachten in einem Krieg ausfechten wird, der die ganze Welt betrifft. Da fällt sogar fast nicht auf, dass es lediglich eine Handvoll Einheiten im Spiel gibt. Auch auf Basenbau und sonstiges unrealistisches Zeug wird verzichtet. Stattdessen ist das besonnene Einsetzen der verfügbaren Ressourcen ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg, genau wie das detaillierte Wissen der Vor- und Nachteile seiner Soldaten. Mit „End War“ betritt somit ein nicht gerade alltägliches Echtzeitstrategiespiel die Bühne und man darf gespannt sein, wie die Spielergemeinde so ein Spiel aufnehmen wird.

Dark Sector

Dark Sector ist ein Spiel, das schon ewig in Arbeit ist. Vormals als düsteres Abenteuer im Weltraum geplant, mixt das Spiel aktuell Gears of War / Resident Evil 4 Gameplay mit viel Blut und einer düsteren Grafik. Wirklich einzigartig wirkt der Titel dadurch zwar immer noch nicht, aber für erwachsene Spieler (Dark Sector wird wohl nicht in Deutschland veröffentlicht werden) könnte es dennoch eine spannende Angelegenheit werden. Die Steuerung geht leicht von der Hand, das Deckungssystem funktioniert relativ gut (es können nicht alle Objekte als Deckung genutzt werden), es gibt zahlreiche intelligent agierende Gegner, Puzzles für die der übergroße Wurfstern eingesetzt werden muss (man kann ihn mit Feuer, Eis usw. aufladen) und eine interessante Geschichte, welche sich um den Hauptprotagonisten und dessen Erkrankung dreht. Nicht zu vergessen, die teilweise gigantischen Endgegner, auf die man im späteren Spielverlauf trifft. Wenn überhaupt, dann hat Dark Sector „nur“ das Problem, dass man Ähnliches schon dreitausend Mal gesehen hat und das es dem Spiel schwer fällt, eine eigene Identität aufzubauen.


Rock Band

Nachdem die Guitar Hero Serie eingeschlagen ist wie eine Bombe, machen die Entwickler nun den nächsten logischen Schritt. Im Gegensatz zu Konami, zimmern die Jungs von Harmonix aber nicht nur ein neues Musikinstrument um das vorhandene Gerüst, sondern stellen gleich eine ganze Band zusammen! Sprich, zur Gitarre gesellen sich neben einer Bassgitarre, noch ein Schlagzeug (vier Drums + eine Fußtrommel) und ein Mikro. Zusammen ergibt das nicht nur „Rock Band“ sondern auch jede Menge Spaß. Der Aufbau ist fast der Gleiche und auch das Timing ist wie von Guitar Hero gewohnt - perfekt. Der Karaoke Part lehnt sich dabei an die Karaoke Revolution Spiele aus gleichem Hause an. Das heißt, der Text und die Tonlage scrollen über den Bildschirm und kommen nicht, wie bei Singstar, starr daher. Kleinere Details sorgen zudem für Extrastimmung. So muss man zum Beispiel durch das Klopfen auf das Mikro die Leute anfeuern. Harmonix hat dem Spiel auch ein neues Gitarren Design spendiert und die Klampfen kommen nun deutlich edler, hochwertiger und größer daher. Zudem kann man die Gitarre nun oben und unten am Steg spielen und auch vier Effekte einstellen. Das Mikro machte auch eine gute Figur und ist etwas schwerer, aber auch kleiner als das Singstar Mikrofon. Das Drumkit machte ebenfalls einen stabilen Eindruck und kann ordentlich malträtiert werden. Zumindest haben die Entwickler noch kein einziges davon zerstört. Ein genauer Preis steht zwar noch nicht fest, soll sich aber so um die $200 bewegen. Klingt zwar viel, aber die Ausrüstung wäre jeden Cent wert - wie auch das Spiel an sich! Jetzt fehlt nur noch eine gute Trackliste (auf den ersten Blick waren die an spielbaren Songs nicht unbedingt Kracher) und massig Downloadzeug (geplant ist sogar, komplette Alben anzubieten), um einen sicheren Hit im Ärmel zu haben.

Gran Turismo 5 Prolouge

Zwar wird es dieses Jahr noch kein Gran Turismo 5 geben, aber immerhin eine Prologue Version als Download PSN Titel und auf Blu-ray. Über 40 Autos und 4 Strecken sollen enthalten sein, sowie ein umfangreicher Onlinemodus. Zudem tummeln sich auf den Strecken nunmehr 16 Fahrzeuge, was für ein viel stärkeres Racingflair sorgt. Aber auch die nagelneue 3D Cockpitperspektive beeindruckt. Denn diese sieht genauso detailliert aus, wie die fantastischen Automodelle. Ein Armaturenbrett eines Ferraris wirkt somit schon von weitem qualitativ hochwertiger, als die Plastikarmatur eines VW`s. Ansonsten versprach der Meister, dass Polyphony Digital plant, Sachen wie ein Schadensmodell (zumindest bei Rennfahrzeugen) sowie weitere Fahrzeuge per Update nachzuliefern. Das Spiel selbst ist ein wahrer Fahrertraum - insbesondere mit Lenkrad. Das Fahrgefühl ist spitzenmäßig und dank Full HD und 60fps rauscht die Landschaft in einem Affenzahn auf dem Bildschirm vorbei. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann nur das fehlende Anti-Aliasing und der Umstand, dass man in der Demo noch nicht sonderlich viel von der - angeblich - komplett überarbeiteten KI gesehen hat. Aber hey, das Spiel ist noch nicht fertig und dank neuer Features wie dem Rennkalender, der HOME Integration sowie der Möglichkeit zwischen einem Standard und Professional Fahrmodell umzuschalten, gibt es nur wenig Gründe, warum nicht jeder Autonarr ein Exemplar gegen Ende des Jahres zu Hause stehen haben sollte.


Folklore

Zwar besuchten wir eine Entwicklerpräsentation (Mr. Yoshiki „Street Fighter II“ Okamoto war auch anwesend) zum Action Beat`em Up, aber dank der knappen Zeit, die uns zur Verfügung stand, konnten wir das Spiel nicht wirklich anspielen. Stattdessen basieren diese Impressionen auf der spielbaren Demo, die zeitgleich im PSN Store veröffentlicht wurde. Prinzipiell handelt es sich bei Folklore um ein Actionspiel. Das bedeutet, man nutzt die gefangenen „Folks“, um anderen Monstern eins auf die Mütze zu geben. Verschiedene Gegner verlangen nach verschiedenen Taktiken. Hat man ein Monster weich geklopft, kann man dessen DNA durch Bewegen des Sixaxis Controllers extrahieren und der eigenen Kollektion hinzufügen. Am Ende jeder Welt wartet zudem ein Bossgegner. Sollte man einmal nicht weiterkommen, kann man zurückgehen und seine Folks aufleveln. Die zwei Hauptpersonen Eileen und Keats spielen sich nur marginal unterschiedlich, weisen aber eigene Storypfade auf. Insgesamt macht das Spiel einen guten Eindruck und weiß mit seiner hübschen Grafik zu gefallen. Wie fesselnd jedoch das Gameplay letztendlich ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Übrigens – auf die Frage, wieso es der Titelsong der jap. Version nicht in die westlichen Fassungen geschafft hat, antwortete Okamoto, dass er der Meinung sei, solche Sachen sind von westlichen Spielern nicht gewünscht – immerhin ist der Song in japanischer Sprache gehalten. Naja…

Ferrari Challenge

Mark Cale (Erfinder von Last Ninja ua.) ist schon eine eindrucksvolle Persönlichkeit, vor allem wenn man ihm persönlich gegenüber steht und zuhört. Ich habe selten einen Mann so hinter seinem Spiel stehen sehen. Dass dies auch etwas subjektives Denken mit sich bringt, kann man ihm dabei verzeihen. So war er zum Beispiel nicht sonderlich gut auf Gran Turismo zu sprechen und schoss dabei ein klein wenig über das Ziel hinaus. Dabei hat er die Stichelei eigentlich nicht nötig. Zwar läuft sein Spiel „nur“ mit 30 Bildern die Sekunde und auch „nur“ in 720p, doch dafür sahen die Strecken recht gut aus und boten eine Menge fürs Auge. Animierte Zuschauer, schwenkende Fahnen, sich schön im Wind schmiegende Bäume (gegenüber den Pappbäumen in GT5 eine Wohltat fürs Auge) und recht detaillierte Automodelle. Des Weiteren gibt es bei allen Ferraris eine hübsche Cockpitansicht und angepasste HUD Anzeigen. Zudem ist wechselndes Wetter im Rennen geplant und es soll auch Boxenstopps geben. Auch plant der britische Entwickler monatliche Downloadpakete mit neuen Strecken und Ferraris. Die Ferraris lassen sich übrigens auch beschädigen und sogar Überschläge sind im Spiel enthalten (und das sehen ja die Autohersteller überhaupt nicht gerne). Onlinegaming ist auch mit drin und bietet für 16 Fahrer Platz. Hier sollen dann auch regelmäßige (gesponserte) Turniere stattfinden und man kann sich auch Online ein eigenes Team basteln. Abgerundet wird alles durch einen Classic Modus und Lenkrad Unterstützung. Spielerisch ist die Mischung aus Arcade und Simulation ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Definitiv wartet hier ein richtiger Geheimtipp auf uns. Wer es nicht glaubt, kann sich gerne die geplante Demo herunterladen.


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