Wie Sonys PR Manager Ron Eagle bekannt gab, war die Verschiebung von Killzone 2 eine reine Management-Entscheidung. So wollte man nicht mit Resistance 2, SOCOM: Confrontation und Killzone 2 drei hochkarätige Ego-Shooter auf den Markt werfen. Dementsprechend war die Verschiebung auf das kommende Jahr eine logische Konsequenz.