Trotz des großen Erfolges des Nintendo DS, will Sony nur recht geringe Stückzahlen an Exemplaren des \"PlayStation Portable\" (PSP) produzieren.
Grund dafür sei die kleinere Form der PlayStation, welche sich nämlich in den USA sehr gut verkauft und Sony möchte sich natürlich nicht selbst ausschalten. Zum Japan-Verkaufsstart der PSP sollen gerade mal 200.000 Exemplare in den Handel ausgeliefert werden, Nachlieferungen von 300.000 Stück bis zum Jahresende sind geplant - und das trotz eines anvisierten Preises von rund 20.000 Yen (rund 150 Euro).
Ein weiterer Grund für diese Einstellung Sony\'s könnte der Flop \"PSX\" sein. Dieser, ein Hybridsystem aus PlayStation2 und Hard-Disk-Rekorder, verkauft sich nämlich sehr schleppend und schlecht, obwohl dieser mit großer Werbeaktion angekündigt worden war bzw. wird. Des weiteren ist die \"PSP\" deutlich teurer als der \"DS\".
Quelle: GAMEZONE