Auf den ersten Blick unterscheidet sich Just Cause 3 nicht sonderlich vom Vorgänger: In einer offenen Spielwelt nimmt man militärische Stützpunkte ein, vernichtet Propaganda des örtlichen Diktators und bewegt sich mittels Greifhaken schnell durch die Welt. Der neue Teil stellt keine Revolution da, verfeinert aber das Spielprinzip: Der Greifhaken ist jetzt mehrmals einsetzbar, wodurch man noch besseres Chaos anrichten kann, der neue Wingsuit sorgt für bessere Action als der Fallschirm und die Explosionen sind noch größer und noch umfangreicher. Ach ja, das Anfordern neuer Geräte erfolgt jetzt auf den Fuß und man muss beim Kapern von Fahrzeugen keine lahmen Quicktime Events mehr ertragen...