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nVidia strebt längerfristige, zukunftsorientierte Pläne mit Sony an

unknown 13. July 2005

nVidia strebt längerfristige, zukunftsorientierte Pläne mit Sony an

Wie unsere Kollegen von GamesIndustry.biz heute nun berichten, strebt der Grafikchip-Hersteller nVidia eine längerfristige und zukunftsorientierte Partnerschaft mit Sony an, die sich nicht nur auf die Zusammenarbeit in Sachen PlayStation 3 beschränken soll.

\"So far our relationship with Sony has been great,\" so David Kirk, der leitende Entwickler bei nVidia gegenüber der englischen Webseite. \"We have a much closer relationship and share a much broader vision for the future of computing and graphics.\"

Während die Geschäftsbeziehung zwischen Microsoft und nVidia während der gemeinsamen Xbox-Zeit soweit nur oberflächlich waren, arbeitete man mit Sony bisher über die gesamte Zeit hinweg sehr eng zusammen, um den RSX-Chip für die PS3 zu entwickeln.

\"Our commonality has led to a number of product areas that go beyond PlayStation 3,\" so Kirk weiter. \"The business deal is structured so that both companies benefit. It\'s a really good relationship.\"

Kirk weiter über die Behauptungen des Konkurrenten ATI, der den Xbox 360-Grafikchip entwickelt und aussagte, dass dieser auch dank seiner Unified Pipelines-Architektur leistungsstärker sei als nVidias RSX-Chip für die PS3, dass es sehr sehr schwierig sei, das Potenzial eines Unified-Modells auch tatsächlich effektiv und vollends auszunutzen:

\"It\'s extremely important, especially in a console architecture, for the performance to be predictable. With all that balancing, it\'s difficult to make the performance predictable,\" erklärt Kirk und fügt des Weiteren noch hinzu: \"I\'ve even heard that some developers dislike the unified pipe, and will be handling vertex pipeline calculations on the Xbox 360\'s triple-core CPU.\"


Quelle:GamesIndustry.biz / Bit-Tech