In der aktuellen Ausgabe der Famitsu ist ein neues Interview mit Jun Takeuchi, dem Capcom-Produzent von "Resident Evil 5" veröffentlicht worden.
Hier alle wichtigen Statements in der Zusammenfassung:
- Die 60 fps würden laut Takeuchi dazu führen, dass es zu \'Gameplay\'-Situationen kommt, die in "Resident Evil 4" mit seinen 30 fps nicht möglich waren. Die Actionkomponente im Spiel soll außerdem ebenso sehr stark sein.
- Die Physik in der Spielewelt soll äußerst echt dargestellt werden, so dass diese auch dementsprechend realistisch auf die Aktionen des Spielers reagiert. So können beispielsweise auch Dinge durchgeschossen werden, oder gar zerstört werden. Des Weiteren können sie auch umkippen.
- Das Team untersucht derzeit, ob man Middleware wie die Unreal 3 Engine einsetzen will. Takeuchi merkt allerdings auch an, dass japanische Entwickler bislang immer ihre eigene Engine entworfen haben. Dies ist aber äußerst teuer und sehr zeitaufwändig.
- Schlüsselwörter im Spiel werden Hitze und Kälte sein. Dies bezieht sich auf die Standorte, die viele starke Temperaturunterschiede aufweisen werden. So soll man beim Spielen ein Gespür für die Atmosphäre erhalten, die einen umgibt.
- "Resident Evil 5" orientiert sich klar und deutlich an "Resident Evil 4" seitens des Gameplays.
- Die Grafik Engine ist imstande, dass man verschiedene Gesichtsausdrücke der Charaktere sieht. Die Entwickler werden außerdem auch auf verschiedene Aspekte in Sachen Gesichtsmuskeln Wert legen.
Quelle: PS3IGN