Wie unsere Kollegen von GameFront heute berichten, führte GameInformervor kurzem ein ausgiebiges Interview mit Masachika Kawata, dem Produzenten des Survival-Horrorhits "Resident Evil 4".
Hier alle Infos in einer Zusammenfassung:
- Das schwerste an der Umsetzung von der Gamecube-Version zur PS2-Version war die Größe der Areale. So sind die Gebiete ja auch meist recht weitläufig und mit vielen Feinden besäht.
- So wollte man zuerst auf der PS2 die Gebiete einzeln unterteilen und voneinander abgrenzen. Letztendlich entwickelte man allerdings speziell für die PS2 eine Kompressionstechnologie. Durch diese konnte man auch auf der PS2 ursprüngliche Größe der weitläufigen Areale aus der GameCube-Version beinbehalten.
- Zuerst muss man mit Leon das Spiel komplett durchgespielt haben, bevor man Adas Szenario "Seperate Ways" auch spielen kann.
- Genau das gleiche in grün gilt auch für die neu und exklusiv in der PS2-Version enhaltene Laser-Bonuswaffe PRL 412.
- Die Idee, im Spiel eine Zusatzmission mit Ada zu integrieren, ist erst während der Entwicklung entstanden.
- Kawata zeigte diese Ada-Mission Shinji Mikami, der diese Idee ausgezeichnet fand und sein Einverständnis für die Zusatzmission gab.
- Durch die "Seperate Ways"-Mission sind etwa 15 bis 20 Minuten an neuen Zwischensequenzen zum normalen Spiel hinzugekommen.
- Des Weiteren gab Nubytech außerdem noch bekannt, dass der Kettensägen-Controller für "Resident Evil 4" in Japan in einer limitierten Auflage von 25.000 Einheiten ausgeliefert werden wird. Dabei ist jeder Controller sogar mit Nummern versehen.